FAQ |Unsere Antworten auf Ihre Fragen|

Gibt es im Strampolino eine minimale Betreuungszeit?

Im Strampolino können Sie Ihr Kind wöchentlich ab einem halben Tag bis zu fünf Tagen pro Woche betreuen lassen. An unserem Standort in Kloten erlauben wir es auch, z.B. eine Woche auszusetzen und dann das Kind wieder häufiger zu bringen, um Ihrer unregelmässigen Arbeitszeit entgegen zu kommen. Wir empfehlen, das Kind mindestens zweimal pro Woche zu bringen - wenn auch nur für einen halben Tag - damit es sich gut in die Gruppe integrieren kann. Da die Kinder aber unterschiedlich reagieren, bleiben wir gerne mit Ihnen in Kontakt um den Rhythmus allenfalls anzupassen.   

Wann ist das beste Alter für den Start in die Fremdbetreuung?

Strampolino führt an jedem Standort eine Säuglingsgruppe, um den individuellen Bedürfnissen der jüngsten Strampolinis gerecht zu werden. Wir sind also auf den Eintritt von Babys genauso wie von Kindern kurz vor Kindergartenalter bestens ausgerüstet. Sie kennen Ihr Kind am besten und spüren, wann für Sie und Ihr Kind ein guter Zeitpunkt für den Eintritt ist. Während der Eingewöhnungszeit lernen wir Ihr Kind kennen und können Sie diesbezüglich individuell beraten. 

Wie läuft eine Eingewöhnung ab?
Wir beschreiben die Eingewöhnung in einer eigenen Rubrik.

Wie viel Fremdbetreuung ist für ein Kind erträglich?
Manche Kinder brauchen noch viel Nestwärme, andere können von den anderen Kindern nicht genug kriegen. Bezüglich dem guten Mass an Fremdbetreuung lässt sich kaum eine allgemeine Aussage machen, es ist vom Alter und dem Charakter des Kindes abhängig. Auch hier möchten wir mit Ihnen im Gespräch bleiben. Wichtig ist neben der Anzahl Betreuungstage die Länge des einzelnen Tages. Kinder, die morgens früh gebracht werden, sollten auch eher früh wieder abgeholt werden, damit sich der Tag nicht zu sehr in die Länge zieht. 

Bin ich eine Rabenmutter, wenn ich mein Kind fremdbetreuen lasse?
Die Fremdbetreuung ist immer mal wieder Gegenstand der öffentlichen Diskussion. Dabei wird oft vergessen, dass Sie grundsätzlich keine Neuerscheinung ist. Früher lebte man in Grossfamilien, die Kinder wurden von Verwandten betreut, während die Eltern arbeiteten. Dadurch war der Kontakt der Kinder untereinander gewährleistet. Heute wirken die Kindertagesstätten einer Isolation der Kleinfamilien entgegen und gewährleisten den sozialen Kontakt unter Kindern. Denn Kinder lernen am besten von Gleichaltrigen und haben grossen Spass am Spiel mit den anderen Kindern. Sie ermöglichen Ihrem Kind also mit der Betreuung in einer Kita ein Lernfeld, welches Sie zu Hause kaum bieten können. Wichtig ist dabei, dass Sie eine Kita wählen, in welche Sie Ihr Kind mit einem guten Gefühl bringen können. 

Wird mein Kind in der Kita gegen Gewalt und sexuelle Übergriffe geschützt?
Ja, mit unserer ganzen Kraft! Was wir zum Schutz Ihrer Kinder tun, lesen Sie hier.

Was tun wenn mein Kind weint, wenn ich die Kita verlasse?
Dass Kinder beim Abschied von den Eltern weinen, kommt selbst dann vor, wenn ein Kind gut in die Kita eingewöhnt ist und gerne hingeht. Es ist wichtig, dass Sie sich trotzdem immer von Ihrem Kind verabschieden und nicht in einem unbeobachteten Moment hinausschleichen. Der Abschied sollte sich aber nicht in die Länge ziehen. Sagen Sie ihm, dass Sie nun zur Arbeit gehen, und es danach wieder abholen kommen, dass es in der Zwischenzeit spielen und einen schönen Tag in der Kita haben darf. Sollten wir das Kind nicht innerhalb weniger Minuten nach Ihrem Weggang beruhigen können, würden wir Sie telefonisch informieren. In der Regel sind die Tränen aber kurz danach vergessen. Bei Unsicherheit dürfen Sie natürlich auf das Gruppenhandy anrufen und sich nach dem Befinden des Kindes erkundigen.  

Gehen die Strampolinis auch nach draussen?
Ja, jeden Tag! Wir haben unsere Spazierwege und je nach Standort Spielplätze oder Garten, wo wir uns täglich mit den Kindern aufhalten. Bitte bringen Sie deshalb das Kind immer in bequemer und wetterentsprechender Kleidung (Regenanzug, Mütze, Sonnenhut, etc.)